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Handwerk und Energieversorger machen elektrisch mobil
Am letzen Tag der E-Tour von Elektroinnung Berlin, NFE Hamburg, Vattenfall und Redaktion »de« wurde das Berufsbildungszentrum der Kraftfahrzeuginnung Hamburg besucht.
Hier informierten wir uns über die Elektrokompetenz des Kfz-Gewerbes. Obwohl erst am Anfang, ist die Elektromobilität bereits in so mancher Werkstatt Bestandteil des Arbeitsalltags. In die Aus- und Weiterbildung ist die sog. Hochvolttechnik längst integriert. Man hat bei der Kfz-Innung dafür rechtzeitig in Schulungsequipment und Elektrofahrzeuge investiert.
Anschließend bedankte sich unser Redakteur beim Team des Bildungszentrum Elektrotechnik Hamburg (BZE) für die Unterstützung auf der E-Tour. Im Bildungszentrum startet in diesen Tagen die Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität. André Schulze stand als BZE-Ausbilder für die Ladeinfrastruktur während der E-Tour mit Rat und Tat zur Seite. Das Elektrohandwerk im Norden hat in ihm einen kompetenten Ansprechpartner. Er wird auch Vorträge beim PV-Dialog auf der Hamburger Fachmesse GET Nord vom 22. bis 24. November halten.
Zum Abschluss der E-Tour wurde dann die Vattenfall-Zentrale in der Hamburger City Nord angesteuert. Zum Zieleinlauf waren prominente Vertreter von Handwerk und Energieversorger gekommen. Nach 760 elektrisch gefahrenen Kilometern zwischen Berlin und Hamburg konnte unser Redakteur den Unterstützern der Elektromobilität von seinen Erfahrungen berichten. Sein Fazit: »Elektroautos kommen sicher ans Ziel. Sie zu fahren macht Spaß und man leistet einen wertvollen Beitrag für die Senkung des CO2-Ausstoßes. Null-Emission an CO2 wird aber natürlich nur erreicht, wenn man reinen Ökostrom »tankt«. Den bietet der Energieversorger Vattenfall und die passenden Ladesäulen installiert das Elektrohandwerk. Vor allem in Großstädten wie Hamburg und Berlin sind Elektroautos eine sinnvolle Alternative.«