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Der Weg zur Energie der Zukunft - sicher, bezahlbar und umweltfreundlich

Meldung vom

Bundesregierung verabschiedet am 6. Juni umfangreiche Gesetzesänderungen für eine Energieversorgung der Zukunft

Das letzte Kernkraftwerk Deutschlands soll Ende 2022 vom Netz gehen. Um den Wegfall der Atomkraft zu kompensieren, stehen der Zubau von Erneuerbaren Energiequellen, die energetische Gebäudesanierung und Energieeffizienzmaßnahmen im Fokus. Bei der Umsetzung dieser Pläne werden die E-Handwerke eine maßgebliche Rolle spielen.

Folgende Beschlüsse hat die Regierung am 6. Juni in Berlin gefasst:

  • Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (EEG)•Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze (NABEG)
  • Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (EnWGÄndG)
  • Entwurf einer Vierten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge
  • Entwurf eines 13. Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes (AtomG)
  • Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Energie- und Klimafonds" (EKFG-ÄndG)
  • Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden
  • Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden
  • Eckpunkte Energieeffizienz
  • EEG-Erfahrungsbericht 2011

In der Veröffentlichung „Der Weg zur Energie der Zukunft - sicher, bezahlbar und umweltfreundlich“ stellt die Bundesregierung in 39 Punkten ihr überarbeitetes Energiekonzept vor. Des Weiteren kann dem Papier „Eckpunkte Energieeffizienz“ die Zielsetzungen für Energieeffizienzmaßnahmen entnommen werden.

Downloads:

[...Der Weg zur Energie der Zukunft - sicher, bezahlbar und umweltfreundlich]

[...Eckpunkte Energieeffizienz]

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