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130 neue Fachkräfte für das Elektro- und Informationselektroniker Handwerk
Elektrohandwerk bekommt die Note "sehr gut"
Am 30. Januar 2016 endete die Ausbildungszeit für 130 Auszubildende des Elektro- und Informationselektroniker Handwerks mit einer feierlichen Freisprechungsfeier im Großen Saal der Handwerkskammer Hamburg.
8 Informationselektroniker Schwerpunkt Bürosystemtechnik, 1 Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik, 15 Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik, 3 Systemelektroniker/in, 3 Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik und 100 Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik erhielten ihren Gesellenbrief aus den Händen der Prüfungsausschussvorsitzenden und können jetzt ins Berufsleben starten.
Und was für ein Jahrgang: Historische niedrige Durchfallquote von nur 6,5% der Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, über alle Gewerke sogar nur 5,8%, insgesamt 13 Mal die Note "gut" und dann hat Karl Alfred Munstermann vom Ausbildungsbetrieb Siegfried Nass GmbH es tatsächlich geschafft, die Endnote "sehr gut" zu erreichen. An sieben Prüfungstagen und in fünf Prüfungsbereichen immer Topleistung zu bringen ist eine absolut respektable Leistung - Glückwunsch an Herrn Munstermann und seinen Ausbildungsbetrieb.
Zum Höhepunkt der Feier erfolgte unter großem Applaus die Übergabe der Gesellenbriefe an die verschiedenen Berufsgruppen durch die jeweiligen Prüfungsausschussvorsitzenden Sven Kluge, Thorsten Meyer, Kai Borkenhagen, Claus Büttner und Guido Schulze-Paschen an die Elektroniker/in und Informationselektroniker.
Den Abschluss des offiziellen Veranstaltungsteils bildete die traditionelle „Besten-Ehrung“. Claudia Arendt von der Hamburger Volksbank und Dirk Dingfelder überreichten gemeinsam dem Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik Karl Alfred Munstermann von der Siegfried Nass GmbH und dem Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik Thomas Treffenstädt von der Ypey Alarm- und Funksysteme GmbH je ein aufgefülltes Sparbuch als Startkapital. So macht sich die Ausbildung doppelt bezahlt.
Bei Sekt, Softdrinks und Canapés am Buffet klang dann die Feierstunde mit interessanten Gesprächen und hoffnungsfrohen Diskussionen um Ausbildung und Karriere im Elektro- und Informationselektroniker Handwerk zwischen Gesellen, Ausbildern, Eltern, Lehrern und Ehrenamtsträgern aus.